Jahr : 2009
6. Amelie Mauresmo
(Berlin 2001, Montreal 2002, Berlin 2004, Rom 2004, Montreal 2004, Rom 2005, Masters 2005, Australian Open 2006, Wimbledon 2006= 25 Punkte)
Die kürzlich zurückgetretene Amelie Mauresmo ist eine Spätblüherin. Zwar gehörte sie schon Jahre zur absoluten Weltspitze, doch brauchte sie dennoch bis zu ihrer elften Profisaison, eher sie mit dem WTA-Masters ihren ersten richtig großen Titel gewinnen konnte. In der darauf folgenden Saison lieferte sie sich mit Justine Henin ein enges Rennen um die Nummer Eins der Welt. Danach hatte sie ihren Höhepunkt überschritten.
5. Kim Clijster
(Masters 2002, Indian Wells 2003, Rom 2003, Masters 2003, Indian Wells 2005, Miami 2005, Toronto 2005, US Open 2005, US Open 2009 = 26 Punkte)
Die Comebackspielerin des Jahres und eine der besten Spielerinnen ihrer Generation. Gemeinsam mit Justine Henin hob die Sympathieträgerin aus Bilzen das belgische Tennis in ungeahnte Höhen. Während ihrer „ersten“ Karriere erwies sich Clijsters ungewöhnlich glücklos bei den großen Turnieren. In Flushing Meadows hat sie jedoch jüngst den Beweis abgeliefert, daran noch einiges ändern zu wollen.
4. Maria Sharapova
(Wimbledon 2004, Masters 2004, Tokio 2005, Indian Wells 2006, San Diego 2006, Zürich 2006, San Diego 2007, Doha 2008 = 32 Punkte)
Von all den russischen Sternen, die in den vergangenen fünf Jahren den Tennishimmel erhellten, leuchtete sie am stärksten. Die baumlange Sharapova hat nicht nur die Ausstrahlung eines Superstars, sie unterstrich ihren Status auch durch exzellente Leistungen auf dem Platz. Zwar ist sie aufgrund von Schulterbeschwerden zuletzt lange ausgebremst worden, doch die Leistungen der letzten Monate sprechen dafür, dass man die 22jährige noch lange nicht abschreiben sollte.
Sebastian
Gewande (Bild : Flickr.com)
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