Gern in Paris: Kevin Krawietz (l.) - Bildquelle: AFPSIDPHILIPPE LOPEZGern in Paris: Kevin Krawietz (l.) © AFPSIDPHILIPPE LOPEZ

Paris - Kevin Krawietz und Andreas Mies spüren bei ihrer Rückkehr nach Paris noch immer das erhebende Gefühl ihres French-Open-Triumphes von 2019. "Auch in 10 oder 20 Jahren wird es für uns ein spezieller Ort sein", sagte Krawietz nach dem 6:2, 6:3-Auftaktsieg des Doppels gegen Alexander Bublik und Michail Kukuschkin (Kasachstan).

"Ob wir in die Physioräume oder zum Essen gehen - wir erinnern uns immer an die kleinen Dinge, die uns Energie verleihen", sagte Krawietz weiter: "Es ist wunderbar, zurück zu sein."

"Wir können alles ein bisschen besser machen", sagt Mies

Den Druck will das Duo aus Coburg und Köln bei der Mission Titelverteidigung nicht zu sehr an sich herankommen lassen. "Vor der ersten Runde haben wir gesagt, dass wir mit derselben Einstellung in die Matches gehen wollen, die uns letztes Jahr so weit gebracht hat", sagte Mies. Es gelte, Lust auf das Gewinnen zu haben und keine Angst vor dem Verlieren.

In der 2. Runde treffen die "KraMies" auf Federico Coria/Diego Schwartzman (Argentinien). "Wir können ein bisschen besser aufschlagen, wir können alles ein bisschen besser machen", sagte Mies.

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