French Open wegen Corona-Pandemie erneut verschoben - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDFrench Open wegen Corona-Pandemie erneut verschoben © PIXATHLONPIXATHLONSID

München - Die French Open der Tennis-Profis in Paris sollen nun noch eine Woche später stattfinden als zwischenzeitlich geplant. Um nicht mit der Tour de France zu kollidieren, planen die Organisatoren den Beginn des Turniers in Roland Garros für den 27. September, Finaltag wäre demnach der 11. Oktober.

Dies berichtet die Zeitung Le Parisien. Der zweite Grand Slam des Jahres hätte von 24. Mai bis 7. Juni ausgetragen werden sollen, war wegen der Corona-Pandemie dann aber von 20. September bis 4. Oktober angesetzt worden.

Ausweichtermin wäre mit Tour de France kollidiert

Die Organisatoren der French Open hatten mit der eigenmächtigen Verschiebung des Turniers in den Herbst für großen Unmut in der Szene gesorgt, unter anderem, weil nur sechs Tage vorher die US Open in New York (31. August bis 13. September) enden.

Dieser zunächst vorgesehene Ausweichtermin hätte nun aber mit der vor eineinhalb Wochen verlegten Tour de France (20. August bis 20. September) sowie den 24 Stunden von Le Mans (19./20. September) kollidiert.

Grand-Slam-Turnier in Wimbledon wird nicht stattfinden

Wegen der Coronakrise finden derzeit keine Turniere auf der WTA- und ATP-Tour statt, offiziell pausieren beide vorerst bis zum 13. Juli. Allerdings ist auch das Frauen-Turnier in Montreal (ab 10. August) schon abgesagt.

Nicht stattfinden wird unter anderem das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon. Spätestens im Juni wollen die Organisatoren der US Open in New York entscheiden, ob ihr Turnier ausgetragen werden kann.

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