Roger Federer vermisst den "heiligen Rasen" - Bildquelle: POOLAFPSIDLAURENCE GRIFFITHSRoger Federer vermisst den "heiligen Rasen" © POOLAFPSIDLAURENCE GRIFFITHS

Hamburg - Tennis-Superstar Roger Federer vermisst den "heiligen Rasen" von Wimbledon. "Für mich war es angenehm, für eine längere Zeit an einem Ort zu bleiben. Das habe ich seit mehr als 25 Jahren nicht mehr erlebt", sagte der 38 Jahre alte Schweizer bei der Vorstellung eines neuen Schuhs: "Aber natürlich vermisse ich Wimbledon." 

Am liebsten würde er jetzt auf dem Center Court stehen und um einen Platz in der zweiten Turnierwoche kämpfen, fügte Federer an. Die Hoffnung auf einen Auftritt beim wichtigsten Tennisturnier der Welt im kommenden Jahr treibe ihn bei der täglichen Arbeit an: "Wimbledon hat mir alles gegeben." 

 

Federer arbeitet an seinem Comeback

Schon acht Titel hat Federer bei dem Rasenturnier gewonnen, das in diesem Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer fiel. Aktuell arbeitet er an seinem Comeback. Der 38-Jährige hatte im Juni einen zusätzlichen arthroskopischen Eingriff an seinem rechten Knie vornehmen lassen und wird in diesem Jahr nicht mehr auf die aktuell pausierende Tour zurückkehren.  

Im nächsten Jahr will er dann vor allem in Wimbledon den nächsten Anlauf auf seinen 21. Grand-Slam-Titel starten.

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