Rittner: Zukunft des Turniers in Berlin nicht gefährdet - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDRittner: Zukunft des Turniers in Berlin nicht gefährdet © PIXATHLONPIXATHLONSID

Köln - Trotz des drohenden Ausfalls der Premiere soll die Zukunft des Rasenturniers in Berlin nicht gefährdet sein. "Wir haben mega Glück, dass wir mit bett1.de einen tollen Hauptsponsor gefunden haben. Das sind zwei junge Männer, die gesagt haben: Wir planen langfristig, wir stehen dazu, selbst wenn das Unglück eintreten sollte, dass Berlin 2020 nicht stattfindet", sagte Turnierdirektorin Barbara Rittner dem "SID".

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Die Tennistouren WTA (Frauen) und ATP (Männer) haben den Spielbetrieb wegen des sich ausbreitenden Coronavirus bis zum 7. Juni eingestellt, die Grass Court Championships beim LTTC Rot-Weiß finden nach derzeitigem Stand vom 13. bis 21. Juni an der Hundekehle in Berlin statt. Drei Rasenplätze sind gebaut worden, das Budget für die Erstauflage beträgt vier Millionen Euro. Zugesagt haben die Grand-Slam-Siegerinnen Angelique Kerber (Kiel) und Sofia Kenin (USA) sowie Tennis-"Wunderkind" Cori Gauff (USA).

"Natürlich freuen wir uns alle riesig auf das Turnier, aber das rückt gerade in den Hintergrund. Momentan sind wir noch auf dem Plan, ich wünsche mir auch, dass es stattfindet, aber nur, wenn es auch zu verantworten ist", sagte Rittner und fügte hinzu: "Ich bin froh, dass wir keines der Turniere sein werden, bei denen die Existenz auf der Kippe steht."

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