Direkt am ersten Spieltag der Herren 30 Bundesliga Nord kam es zum TVN-Derby zwischen dem TuS St. Hubert und dem TC Bredeney. Die Gäste aus Essen setzten sich am Ende deutlich mit 8:1 durch – auch weil den Gastgebern ein Lapsus bei der Doppelaufstellung unterlief.

Auf der Anlage des TuS St. Hubert empfing der Gastgeber am Samstag den TC Bredeney. Sportlich entwickelte sich die Begegnung früh in Richtung der Gäste, die nach den Einzeln bereits mit 5:1 führten. Den Ehrenpunkt für St. Hubert holte Bart Vincent de Gier an Position eins. Gegen Bradley Mousley zeigte er eine starke Vorstellung und gewann klar mit 6:2, 6:1.

Ansonsten punktete aber nur noch Bredeney, wobei Lennart Zynga an Position zwei von der Aufgabe Kevin Dedens beim Stand von 6:1, 3:0 profitierte. Ein Umstand, der später noch eine Rolle spielen sollte, denn nach Offenlegung der Aufstellungen für das Doppel wurde festgestellt, dass St. Hubert mit Deden einen Spieler für die Doppel nominiert hatte, der nach seiner Aufgabe im Einzel nicht mehr spielberechtigt war. Gemäß Spielordnung wurden alle drei Doppel zugunsten des TC Bredeney gewertet.

   

Neuer Modus: Final-Four statt reines Endspiel

Der neue Modus der Herren-30-Bundesliga sieht vor, dass sich nicht mehr nur die beiden Staffelsieger für das Endspiel qualifizieren. Stattdessen erreichen in Nord und Süd jeweils die Plätze 1 und 2 die Finalrunde. Dort kommt es zu zwei Halbfinals: Erster Nord gegen Zweiter Süd und Erster Süd gegen Zweiter Nord. Die Sieger spielen anschließend den Deutschen Meister aus. Die Finalrunde 2026 ist für 18./19. Juli angesetzt und findet auf der Anlage des Ersten oder Zweiten der Nordgruppe statt.

   

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