In der Neuauflage des Vorjahresfinales unterlag der Deutsche Meister von 2025 dem TC Großhesselohe in seinem Halbfinale mit 3:6. Den Meistertitel konnten sich am Ende die Gastgeber aus Dorsten sichern.

Ein Jahr nach dem 5:4-Erfolg im damaligen Endspiel traf Bredeney aufgrund des neuen Modus dieses Mal bereits in der Vorschlussrunde auf den Südmeister. Großhesselohe bot dabei eine außergewöhnlich stark besetzte Mannschaft auf. An den Positionen spielte der frühere Weltranglistenzweite Tommy Haas, der der Bredeneyer Nummer eins Bradley Mousley bei einem 6:2, 6:2 wenig Chancen ließ. 

Nach den Einzeln lag Bredeney dann auch schon insgesamt mit 2:4 zurück. Nils Langer und Yannick Maden holten die beiden Punkte für den Titelverteidiger. Im Doppel verkürzten Peter Heller und Kim Möllers mit einem deutlichen Zweisatzsieg. Die beiden übrigen Begegnungen gingen jedoch an Großhesselohe – das entscheidende dritte Doppel erst mit 10:8 im Match-Tiebreak. 

Im zweiten Halbfinale setzte sich Gastgeber Dorstener TC Jüntgen deutlich mit 9:0 gegen den Karlsruher ETV durch. Das Endspiel entschied Dorsten anschließend mit 5:4 gegen Großhesselohe für sich und sicherte sich damit vor heimischer Kulisse die Deutsche Meisterschaft. 

Ergebnisse im Überblick

Halbfinale: TC Großhesselohe – TC Bredeney 6:3
Halbfinale: Dorstener TC Jüntgen – Karlsruher ETV 9:0
Finale: Dorstener TC Jüntgen – TC Großhesselohe 5:4

   

Ergebnisse im Überblick

Halbfinale: TC Großhesselohe – TC Bredeney 6:3
Halbfinale: Dorstener TC Jüntgen – Karlsruher ETV 9:0
Finale: Dorstener TC Jüntgen – TC Großhesselohe 5:4

   

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