Der TNB-Vodcast „Doppelfehler & Asse“ geht in die nächste Runde. Dieses Mal begrüßt Host Carlotta einen besonderen Gast: Christoph Wilke, Deutschlands Nummer eins im Rollstuhltennis. Gemeinsam sprechen die beiden über ihren Sport, persönliche Ziele und darüber, was Rollstuhltennis und Fußgängertennis verbindet – und wo die Unterschiede liegen.
In der neuen Folge gibt Christoph spannende Einblicke in seinen Trainingsalltag, erzählt von seinen sportlichen Träumen und spricht offen über die Herausforderungen, die der Rollstuhltennissport mit sich bringt. Dabei geht es nicht nur um Leistung und Erfolge, sondern auch um Sichtbarkeit, finanzielle Unterstützung und die Frage, was es braucht, um im Rollstuhltennis ganz oben mitzuspielen.
Zwei Perspektiven, eine Leidenschaft: Tennis
Tennis ist Tennis – oder doch nicht ganz? Carlotta und Christoph sprechen darüber, welche Gemeinsamkeiten es zwischen Rollstuhltennis und Fußgängertennis gibt und an welchen Stellen sich die beiden Disziplinen unterscheiden.
Von der Bewegung auf dem Platz über taktische Entscheidungen bis hin zu den besonderen Anforderungen im Match: Christoph erklärt, worauf es im Rollstuhltennis ankommt und welche Fähigkeiten besonders wichtig sind. Dabei wird deutlich, dass beide Varianten des Sports vieles miteinander verbindet – vor allem die Leidenschaft für Tennis.
Gleicher Trainer, unterschiedliche Herausforderungen
Eine besondere Gemeinsamkeit haben Carlotta und Christoph bereits: Beide trainieren beim selben Trainer. Doch wie unterschiedlich sieht das Training tatsächlich aus?
Im Gespräch tauschen sie sich über ihre Trainingseinheiten, individuelle Schwerpunkte und die Herausforderungen ihres jeweiligen Sports aus.
Große Ziele und sportliche Träume
Als Deutschlands Nummer eins im Rollstuhltennis hat Christoph bereits einiges erreicht. Doch wer ambitioniert Tennis spielt, hat meistens auch das nächste Ziel vor Augen.
In der Folge spricht Christoph darüber, welche sportlichen Ziele er verfolgt, wovon er für seine Zukunft träumt und was ihn antreibt, jeden Tag weiter an sich zu arbeiten. Dabei geht es auch um Motivation, Ehrgeiz und den Weg, den er im internationalen Rollstuhltennis noch gehen möchte.
Mehr Aufmerksamkeit für Rollstuhltennis
Ein weiteres wichtiges Thema der Folge ist die Sichtbarkeit des Rollstuhltennissports. Während große Tennisturniere regelmäßig im Rampenlicht stehen, bekommt Rollstuhltennis häufig deutlich weniger Aufmerksamkeit.
Carlotta und Christoph sprechen darüber, wie präsent Rollstuhltennis in der Öffentlichkeit ist, welche Rolle Medien und Sponsoren spielen und was sich in Zukunft verändern müsste.
Christoph gibt Einblicke in die finanziellen Herausforderungen und zeigt, warum neben sportlichem Talent auch die richtigen Rahmenbedingungen entscheidend sind.
Mehr als nur ein Gespräch über Tennis
Neben den sportlichen und finanziellen Themen kommt auch die persönliche Seite nicht zu kurz. Carlotta und Christoph tauschen Erfahrungen aus, entdecken Gemeinsamkeiten und sprechen darüber, was ihren Alltag als Tennisspieler prägt.
So entsteht eine abwechslungsreiche Folge, die nicht nur Einblicke in den Rollstuhltennissport bietet, sondern auch zeigt, wie viele Facetten Tennis haben kann.
Becher stapeln gegen die Zeit: Die Challenge zum Abschluss
Zum Abschluss wird es wie gewohnt noch einmal spannend: In der Challenge treten Christoph und Carlotta gegeneinander an. Dieses Mal sind vor allem Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Konzentration gefragt. Die Aufgabe: Becher so schnell wie möglich auf- und wieder abbauen.
Wer behält die Ruhe, wer hat die schnelleren Hände und wer entscheidet die Challenge für sich? Die Auflösung gibt es in der neuen Folge!
👉 Hier geht’s zur neuen Folge von „Doppelfehler & Asse“ mit Christoph Wilke auf dem YouTube-Kanal des TNB.