Viele Trainer:innen im Bereich Tennis arbeiten als vermeintlich Selbstständige für Vereine oder Tennisschulen. Doch häufig liegt in Wahrheit eine Scheinselbstständigkeit vor.

Dies ist der Fall, wenn der Trainer oder die Trainerin zwar als selbstständig gemeldet ist, aber in Wirklichkeit in eine abhängige Beschäftigung eingebunden ist – beispielsweise durch feste Arbeitszeiten oder Weisungsgebundenheit.

Für Vereine und Trainer:innen kann dies erhebliche rechtliche und finanzielle Konsequenzen haben, etwa Nachzahlungen von Sozialabgaben. Um Probleme zu vermeiden, sollten Vereine und Trainer auf eine klare vertragliche Gestaltung achten und prüfen, ob echte Selbstständigkeit gegeben ist.

Der Deutsche Tennisbund bietet deswegen an zwei Terminen im April (7.4. und 9.4.) jeweils ein Webinar mit vielen nützlichen Informationen zu arbeitsrechtlichen Fragestellungen der Beschäftigungsmodelle eines/r Tennistrainer:in im Verein sowie Hilfestellungen und Tipps für einen rechtssicheren Umgang in diesem praxisrelevanten Themengebiet an.

Die Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro pro Person.

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