Viele Trainer:innen im Bereich Tennis arbeiten als vermeintlich Selbstständige für Vereine oder Tennisschulen. Doch häufig liegt in Wahrheit eine Scheinselbstständigkeit vor.

Dies ist der Fall, wenn der Trainer oder die Trainerin zwar als selbstständig gemeldet ist, aber in Wirklichkeit in eine abhängige Beschäftigung eingebunden ist – beispielsweise durch feste Arbeitszeiten oder Weisungsgebundenheit.

Für Vereine und Trainer:innen kann dies erhebliche rechtliche und finanzielle Konsequenzen haben, etwa Nachzahlungen von Sozialabgaben. Um Probleme zu vermeiden, sollten Vereine und Trainer auf eine klare vertragliche Gestaltung achten und prüfen, ob echte Selbstständigkeit gegeben ist.

Der Deutsche Tennisbund bietet deswegen an zwei Terminen im April (7.4. und 9.4.) jeweils ein Webinar mit vielen nützlichen Informationen zu arbeitsrechtlichen Fragestellungen der Beschäftigungsmodelle eines/r Tennistrainer:in im Verein sowie Hilfestellungen und Tipps für einen rechtssicheren Umgang in diesem praxisrelevanten Themengebiet an.

Die Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro pro Person.

Artikel teilen

Ähnliche News

Aktuellste News

Ulf Fischer.
Ulf Fischer.

Deutscher Tennis Bund trauert um Ulf Fischer

Der DTB verzeichnet 2026 insgesamt 1.553.580 Mitglieder in 8.612 Tennisvereinen
Der DTB verzeichnet 2026 insgesamt 1.553.580 Mitglieder in 8.612 Tennisvereinen

36.000 neue Mitglieder: Tennis wächst 2026 stärker als in den Vorjahren

Simon Papendorf eröffnet das Business Forum 2026
Simon Papendorf eröffnet das Business Forum 2026

Business Forum Tennis 2026 liefert Impulse für die nächste Entwicklungsstufe des Tennissports