„Heute ist eine Chance, unsere Rolle im Zentrum des Welttennis neu zu definieren und unser Engagement für eine starke, nachhaltige Zukunft dieses großartigen Sports zu bekräftigen. World Tennis steht für das, wer wir sind – unsere globale Präsenz und unseren einzigartigen Auftrag“, sagte ITF-Präsident David Haggerty. „Unser Ziel ist es, den Tennissport weltweit weiter zu entwickeln – gemeinsam mit 214 nationalen Tennisverbänden und allen Akteuren im Tennis-Ökosystem. Dazu gehört es, die Teilnahme zu erhöhen, den Weg für zukünftige Top-Spieler weiter auszubauen und den Zugang zu Tennis für alle zu verbessern – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft.“
Ziele decken sich mit der Strategie "DTB:2032"
„Wir begrüßen die neue strategische Ausrichtung von World Tennis und die klare Zielsetzung, den Tennissport weltweit weiterzuentwickeln. Besonders die angekündigten Investitionen in die Mitgliedsverbände, die Förderung des Nachwuchses und die Stärkung der Nationenwettbewerbe sind wichtige Signale für die Zukunft unseres Sports. Gemeinsam mit World Tennis werden wir daran arbeiten, noch mehr Menschen für Tennis zu begeistern und Talente auf ihrem Weg an die Spitze zu unterstützen“, so DTB-Vorstand Peter Mayer.
Auch der DTB hatte Anfang des Jahres eine neue Vision für den nationalen Tennissport ins Leben gerufen. Viele der auserkorenen Ziele finden sich nun auch in der Neuausrichtung des internationalen Verbandes wieder.
Fünf zentrale Handlungsfelder von World Tennis
Im Mittelpunkt der Neuausrichtung steht das Ziel, mehr Menschen für Tennis zu begeistern und den Sport langfristig nachhaltig zu entwickeln. Bis 2035 soll die Zahl der Aktiven weltweit von aktuell 106 auf 140 Millionen steigen. Dafür setzt World Tennis auf fünf zentrale Handlungsfelder:
- mehr Beteiligung
- stärkere Talentförderung
- die Weiterentwicklung internationaler Team-Wettbewerbe
- Innovationen für zukünftige Zielgruppen
- zusätzliche Investitionen in den Tennissport.
Für das Rebranding hatten sich die nationalen Mitgliedsverbände bei der ITF-Jahreshauptversammlung mit überwältigender Mehrheit ausgesprochen.