Mit der Turnierpremiere 2025 hat der Badische Tennisverband ein neues Kapitel aufgeschlagen: „Die Resonanz war durchweg positiv, von den Spielerinnen, den Trainerteams und auch vom Publikum“, resümiert Turnierdirektor Christian Back. „Die erste Auflage hat gezeigt, dass wir mit dem Format den richtigen Nerv treffen. Daran möchten wir nun anknüpfen.“

Erneut internationales Teilnehmerfeld

Schon bei der ersten Auflage überzeugte das Turnier mit einem starken Teilnehmerfeld, reibungsloser Organisation und intensiven Matches auf hohem Niveau. Auch in diesem Jahr werden 32 Spielerinnen aus unterschiedlichen Nationen im Hauptfeld an den Start gehen. Ebenso viele versuchen sich zuvor in der Qualifikation einen Platz in der ersten Hauptrunde zu sichern. Die ersten Matches starten am Montag, den 23. Februar. Das Hauptfeld beginnt am Dienstag, die Finalspiele sind für Sonntag, den 01. März angesetzt. Der Doppelwettbewerb startet mittwochs, das Doppelfinale findet am Samstag statt.

Im vergangenen Jahr sicherte sich die Polin Martyna Kubka, damals an Position zwei gesetzt, den Titel. Sie setzte sich im Finale in zwei umkämpften Sätzen gegen die topgesetzte Finnin Anastasia Kulikova durch und gewann ihren zweiten Profititel, ohne im gesamten Turnierverlauf einen Satz abzugeben. Auch im Doppel wurde hochklassiges Tennis geboten: Nikola Breckova und Karolina Vlckova aus Tschechien triumphierten in einem spannenden Match-Tiebreak gegen das zweitgesetzte Duo Bojica/Vogt.

Das Teilnehmerfeld kann sich auch in diesem Jahr sehen lassen: sechs Spielerinnen aus den Top 600 der WTA-Weltrangliste sind gemeldet. Angeführt wird die Setzliste von der Französin Amandine Monnot (WTA 423), gefolgt von Stephanie Judith Visscher (NED; WTA 444), Anna Hertel (POL; WTA 520) und Josy Daems (GER; WTA 528), die allesamt zum Favoritenkreis zählen.

Badische Spielerinnen wollen an starke Leistungen aus dem Vorjahr anknüpfen

Auch in diesem Jahr gehen wieder einige badische Spielerinnen beim Baden Women’s Cup an den Start und hoffen, an die guten Leistungen aus dem Vorjahr anknüpfen zu können. Vor allem Julia Stusek steht hier im Fokus. Die 17-Jährige zählt zu den größten Nachwuchstalenten Deutschlands und hat im Erwachsenenbereich bereits für Aufsehen gesorgt. Aufgrund ihrer Jugend-Weltranglistenposition (Nr. 7) geht sie direkt in der Hauptrunde an den Start. Ebenfalls im Hauptfeld starten die beiden TV-Talente Emmi Nehls und Lilly Marie Greinert mit einer Wildcard. Sina Herrmann und Tina Manescu hoffen, sich über die Qualifikation am Montag einen Platz im Hauptfeld zu sichern. Zwei Wildcards für die Qualifikationsrunde gehen zudem an die Badenerinnen Hannah Schäfer und Katharina Sliwka.

Spannende Matches im LLZ erwartet

Die ersten Matches der Qualifikation starten am Montag, den 23. Februar. Das Hauptfeld startet ab Dienstag, die Finalspiele sind für Sonntag, den 01. März angesetzt. Neben der Einzelkonkurrenz wird auch ein Doppel-Wettbewerb angeboten. Dieser geht am Mittwoch mit der ersten Runde los, das Doppelfinale findet am Samstag statt.

Der Eintritt ist während der gesamten Turnierwoche frei. Für alle, die nicht vor Ort dabei sein können, gibt es zu sämtlichen Partien einen Livestream bei Kitris TV. Auch in diesem Jahr können sich die Zuschauer auf ein attraktives Teilnehmerfeld aus vielversprechenden Talenten und erfahrenen Spielerinnen freuen.

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