Am 21. Februar kam das höchste Gremium des Hessischen Tennis-Verbands in der Mehrzweckhalle des LSBH in Frankfurt zusammen. 44 Vereine aus ganz Hessen waren vertreten – und machten deutlich: Das Interesse an der gemeinsamen Weiterentwicklung unseres Sports ist ungebrochen.
Anders als im Vorjahr, als die Strukturreform beschlossen und zentrale Positionen neu gewählt wurden, ging es dieses Mal weniger um große Entscheidungen – sondern um Transparenz, Einordnung und Dialog.
Strukturreform: Wo stehen wir?
Die 2025 verabschiedete Reform nimmt weiter Fahrt auf. Aufgaben, die früher auf Bezirks- und Kreisebene organisiert waren, werden Schritt für Schritt in hauptamtliche Strukturen überführt. Mit neu eingesetzten Regionalkoordinatoren und gewählten Regionalvorständen entsteht ein enger Schulterschluss zwischen Haupt- und Ehrenamt.
HTV-Präsident Kai Burkhardt brachte es auf den Punkt: „Nachdem wir letztes Jahr die Strukturreform auf den Weg gebracht haben, war es diesmal weniger spektakulär – aber umso wichtiger. Es geht darum, Euch als Vereine mitzunehmen und auf den aktuellen Stand zu bringen. Und vor allem darum, zuzuhören. Wir wollen Eure Fragen, Eure Sorgen, Eure Ideen hören. Wir sind nicht ‚Die da oben‘ oder ‚Die in Offenbach‘ – wir sind für Euch da!“
Genau dieser Austausch prägte auch die Gespräche im Anschluss an die offiziellen Berichte.