Großer Erfolg für den badischen Tennisnachwuchs: Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften presented by Generali/DVAG, die vom 26. bis 31. Mai auf der Anlage des TC BASF Ludwigshafen ausgetragen wurden, sicherte sich Lilly Marie Greinert von der MTG Mannheim gleich zwei Titel. In der Altersklasse U14 triumphierte sie sowohl im Einzel als auch im Doppel und wurde damit aus badischer Sicht zur herausragenden Spielerin des Turniers.

Im Einzel spielte sich Greinert mit drei Siegen und gerade einmal fünf abgegebenen Spielpunkten souverän durch die Gruppenphase. Auch in der Endrunde zeigte sie eine konzentrierte Leistung. Erst im Halbfinale wurde sie von Ana Miovcic aus Bayern über die volle Distanz gefordert, setzte sich jedoch nach einem umkämpften Match nervenstark in drei Sätzen durch. Im Finale ließ sie dann nichts anbrennen und sicherte sich mit einem souveränen 6:2, 6:3 gegen Finnja Isbruch aus Westfalen den Meistertitel.

Greinert doppelt erfolgreich

Auch im Doppel wusste Greinert zu überzeugen. Gemeinsam mit Ana Stratulat vom Heidelberger TC bildete sie ein starkes Duo, das sich im Endspiel gegen Miovcic und deren bayerische Partnerin Angelina Cerdic klar mit 7:5, 6:1 durchsetzte. Für Stratulat endete das Turnier damit ebenfalls mit einem Titelgewinn. Im Einzel erreichte das BTV-Talent zudem das Halbfinale, das sie in drei Sätzen gegen Finnja Isbruch verlor.

Bei den Jungs wusste vor allem Jaro Schindler vom TC Gundelfingen zu überzeugen. Dank starker Gruppenphase qualifizierte sich der Badener für die Endrunde der U13-Junioren und spielte sich bis ins Halbfinale vor. Dort lieferte er sich ein enges Match mit Ilija Plavsic, das er nach drei umkämpften Sätzen mit 4:6, 6:2 und 3:6 knapp verlor.

Weitere Halbfinalteilnahmen im Doppel

In den Doppelkonkurrenzen konnten sich drei weitere Paarungen mit badischer Beteiligung über starke Leistungen freuen: Jakob Joggerst und Robin Männl unterlagen in der Vorschlussrunde der U16 dem späteren Siegerdoppel Mechbal/Mihajloski (beide Niederrhein), Gustav Galow spielte mit seinem Hamburger Partner Julius Feldmann in der U14 groß auf und scheiterte ebenfalls im Halbfinale. Außerdem bildete Emmi Nehls mit Francesca Parcelli bei den U16-Juniorinnen ein starkes baden-württembergisches Doppel, der Finaleinzug blieb jedoch auch diesen beiden verwehrt.

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