„Herzlichen Glückwunsch an das Team Marc O'Polo Rosenheim zu diesem historischen Erfolg. Die Mannschaft hat sich diesen ersten deutschen Meistertitel mit einer außergewöhnlich konstanten Saison absolut verdient“, sagt DTB-Präsident Dietloff von Arnim. „Rosenheim ist mit einem international erfahrenen Team über die ganze bisherige Saison ungeschlagen geblieben. Diese Leistung ist angesichts der großen sportlichen Qualität in der Tennis-Bundesliga herausragend,“ so DTB-Präsident Dietloff von Arnim.

Rosenheim war als Tabellenführer in das Saisonfinale gegangen und verteidigte die Spitzenposition mit einem 3:3-Unentschieden bei Grün-Weiss Mannheim erfolgreich gegen den amtierenden Deutschen Meister TC Bredeney. Über die gesamte Spielzeit hinweg musste die Mannschaft lediglich einen einzigen weiteren Punkt abgeben – beim Unentschieden gegen den späteren Vizemeister aus Essen.

 Mit Spielern wie Nikoloz Basilashvili, Sebastian Ofner, Stefano Napolitano und Thiago Seyboth Wild setzte Rosenheim vor allem auf internationale Erfahrung und überzeugte über die gesamte Saison hinweg mit konstant starken Leistungen.

„Für unseren Verein ist das der größte Erfolg der Vereinsgeschichte. Die Mannschaft hat über die gesamte Saison unglaublichen Einsatz gezeigt und sich diesen Titel verdient. Wir haben immer in ähnlicher Konstellation gespielt und viel Augenmerk auf eine homogene Mannschaftszusammenstellung gelegt. Unsere Fans haben uns über die ganze Saison herausragend unterstützt. Dass wir nun erstmals Deutscher Meister sind, ist für alle Beteiligten etwas ganz Besonderes“, sagt Rosenheims Bundesliga-Vorstand Thomas Detterbeck.

Weltklasse-Tennis in Deutschlands höchster Spielklasse

Die Tennis-Bundesliga der Herren bestätigte auch in dieser Saison ihren Ruf als stärkste Liga der Welt. Internationale Spitzenspieler wie Thomas Etcheverry, Tallon Griekspoor, Valentin Vacherot oder Arthur Rinderknech schlugen ebenso auf wie zahlreiche deutsche Davis-Cup-Spieler, darunter Jan-Lennard Struff, Yannick Hanfmann, Daniel Altmaier sowie Kevin Krawietz und Tim Pütz.

„Die Saison hat einmal mehr gezeigt, wie stark das sportliche Niveau in der Tennis-Bundesliga ist. Deutsche und internationale Weltklassespieler und unsere besten Nachwuchstalente haben in diesem Jahr Tennis auf höchstem Niveau gezeigt und mit der Bundesliga Werbung für unseren Sport gemacht“, so Dietloff von Arnim.

Den Weg in die zweite Bundesliga müssen Augsburg und Berlin antreten. Sie landeten am Ende der Saison auf den Plätzen neun und zehn.

Alle Begegnungen der Saison wurden live auf Sporteurope.TV übertragen und machten die spannendsten Momente der Bundesliga deutschlandweit erlebbar. Die aktuelle Tabelle und alle Ergebnisse gibt es auf tennis.de.

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