„Ich bin glücklich, dass ich vor Paris langsam meinen Rhythmus und meine Form finde“, sagte Alexander Zverev im Anschluss an sein Viertelfinalmatch bei Sky. Was er damit meint: Eineinhalb Wochen vor den French Open steigert sich der deutsche Davis Cup-Spieler von Match zu Match und gewinnt immer mehr an Selbstvertrauen.

Dabei hilft auch, dass er in seinem vierten Match in Rom ohne Satzverlust blieb. Nach einem souveränen 6:4, 6:3-Sieg über Taylor Fritz steht der Deutsche im Halbfinale. Doch das hätte auch anders kommen können. Noch früh im ersten Satz sorgte ein Ausrutscher für eine Schrecksekunde bei allen, die es mit dem DTB-Profi hielten. Doch Zverev, der sich nach dem Sturz an der linken Hand behandeln ließ, blieb davon unbeeindruckt und konnte das Match ohne größere Einschränkungen fortsetzen.

Am Freitag kommt es im Halbfinale von Rom zum Aufeinandertreffen mit dem Chilenen Alejandro Tabilo. Ein Sieg würde gleichzeitig das erste ATP-Finale für den 27-Jährigen in diesem Jahr bedeuten. Nicht unwahrscheinlich, dass er dann auch nach seinem zweiten Titel in der italienischen Hauptstadt greifen möchte. Immerhin ist der Deutsche der in der Weltrangliste bestplatzierte Spieler unter den Halbfinalisten. 

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