Der Tennis- und Hockeyverein überzeugte in der dritten Ausschreibung des Preises insbesondere mit seinem ganzheitlichen Konzept im Breiten- und Leistungssport. Dazu zählen unter anderem eine barrierefreie Anlage und Ausstattung sowie der Einsatz qualifizierter Trainer:innen.
Bereits seit über drei Jahrzehnten ist das Inklusionsangebot fest in der Vereinssatzung verankert und unterstreicht die Nachhaltigkeit der Vereinsarbeit. Neben dem ehrenamtlichen Engagement vieler Mitglieder und der selbstverständlichen Integration aller Sportler:innen ins Vereinsleben unterstützt ein Förderverein die Rollstuhltennisspieler:innen – darunter Katharina Krüger, Marcus Laudan, Max Laudan und Steffen Sommerfeld.