Die Strukturreform, die in der Vergangenheit bereits in anderen Landesverbänden und auch beim DTB umgesetzt worden ist, beinhaltet die Verabschiedung einer neuen Satzung und Geschäftsordnung. Die Reform dient der Modernisierung und Professionalisierung sowie der Anpassung an aktuelle rechtliche und organisatorische Anforderungen. Sie sorgt für klarere Zuständigkeiten und effizientere Abläufe, indem ein repräsentatives Präsidium die strategische Ausrichtung übernimmt, während ein hauptamtlicher Vorstand das operative Geschäft verantwortet.

“Wir alle erleben tiefgreifende Veränderungen in den Ansprüchen und Arbeitsabläufen– und es liegt an uns, den Hamburger Tennisverband so aufzustellen, dass wir nicht nur reagieren, sondern aktiv gestalten. Unser gemeinsames Ziel ist es, den Verband zukunftsfähig zu machen und die Interessen aller Mitglieder bestmöglich zu berücksichtigen. Ich bin überzeugt, dass die Strukturreform der richtige und notwendige Schritt ist, um den HTV moderner, leistungsfähiger und näher an den Bedürfnissen der Vereine auszurichten”, zeigte sich Präsidentin Sigrid Rinow erfreut. 

Das bisherige Präsidium sowie Geschäftsführer Branko Weber informierten die Anwesenden im Olympiasaal vom Haus des Sports über die wichtigsten inhaltlichen und formalen Punkte und ließen gleichzeitig Raum für offene Fragen. DTB-Vorstand Peter Mayer stellte zudem als Ehrengast die bisherigen Erfahrungen der Strukturreform beim Dachverband vor.

Mit der erfolgreichen Verabschiedung der Strukturreform des HTV fanden anschließend auch die Wahlen nach neuer Satzung statt.

Dort wurde Sigrid Rinow als Präsidentin einstimmig wiedergewählt. Auch Monika Leck wurde als Präsidiumsmitglied einstimmig bestätigt.

Komplettiert wird das neue HTV-Präsidium von Jan Beutel und Knut Bergmann, die ebenfalls einstimmig von der Mitgliederversammlung gewählt wurden.

Das bisherige Präsidium, bestehend aus Sigrid Rinow und Monika Leck, bleibt bis zur Eintragung der neuen Satzung im Vereinsregister im Amt.

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