Alexander Zverev spielt am Freitag um seinen zweiten Einzug ins Finale der Australian Open. Dabei stellt sich ihm niemand Geringeres als der aktuelle Weltranglisten-Erste, Carlos Alcaraz, in den Weg. Während Zverev zum vierten Mal das Halbfinale in Melbourne erreicht hat, ist es für den Spanier eine Premiere Down Under. Denn bislang kam Alcaraz nie über das Viertelfinale hinaus. Was Alcaraz dem Deutschen aber voraushat: sechs Erfolge in einem Grand Slam-Finale. Wie schneiden beide also im direkten Vergleich ab?
Die Bilanz von zwölf Begegnungen spricht für Ausgewogenheit: sechs Partien gingen an Zverev, sechs an Alcaraz. Und auch ihre Begegnungen bei Grand Slam-Turnieren teilten sie gerecht untereinander auf. Zverev setzte sich 2022 im Viertelfinale von Paris gegen Alcaraz durch genauso wie 2024 im Viertelfinale von Melbourne. Alcaraz gewann das Viertelfinale der US Open 2023 gegen den Deutschen und zuletzt das Endspiel in Roland Garros 2024.
Die letzte Begegnung der beiden entschied Alcaraz beim Masters-1000-Turnier im Cincinnati-Halbfinale in zwei Sätzen für sich. Zverevs letzter Sieg gegen den Spanier ist auf November im Jahr 2024 datiert, als er bei den ATP Finals in der Gruppenphase gewann.