- Wie auch bei den „Sehenden“ gelten die offiziellen ITF-Regeln.
- Jedem Aufschlag muss ein Dialog vorangehen. Der:die Aufschlägerin fragt „Ready?“, der:die Rückschläger:in antwortet mit „Yes“, der Aufschläger sagt „Play“ und darf erst dann den Ball ins Spiel bringen.
- Wird ein:e Spieler:in von einem fliegenden Ball ohne vorherigen Bodenkontakt getroffen, während er im Feld steht, gilt das wie auch im regulären Tennis als Fehler. Wird er:sie aber von so einem Ball getroffen und steht außerhalb des Feldes, also im Aus, gewinnt er:sie den Punkt.
- Je nach Sehrest gibt es unterschiedliche Klassifizierungen. Danach definiert sich die Platzgröße, die Anzahl wie oft der Ball aufspringen darf und auch ob eine Augenbinde getragen werden muss.
Blinden- und Sehbehindertentennis
Blinden- und Sehbehindertentennis funktioniert mit rasselndem Ball und fühlbaren Linien.