Dr. Christian Spreckels ist Gründer der Mentaltraining-Praxis deepvelop, Psychologe, Sportwissenschaftler und Uni-Dozent. Er arbeitet mit Tennisprofis wie Eva Lys zusammen und war u.a. für die Fußball-Bundesligavereine HSV, FC St. Pauli und Werder Bremen tätig. In seinem neu erschienenen Buch „Tennis ist Kopfsache“ veranschaulicht er, wie Freizeitspieler Stagnation-fördernde Muster loswerden und ihr Spiel um mehr Leichtigkeit bereichern können. Aus seinem Buch hat er 5 Tipps zusammengestellt, die sich leicht umsetzen lassen.
✨1. Bleib du selbst
Stell dir ein paar Fragen: Was magst du am Tennis? Was tut dir gut, was nicht? Die Antworten auf diese Fragen geben Hinweise auf deine Persönlichkeit. Folge ihr.
💡2. Überprüfe deine Einstellung zu dir und deiner Leistung
Ist deine Einstellung „öffnend“ oder „einengend“ und damit leistungsförderlich oder leistungsmindernd.
😮💨3. Reguliere dich
Über die Atmung (lang ein und noch länger aus um „runterzufahren“) und rufe positive Bilder auf: von dem, was du kannst.
🔄 4. Fehler als Chance
Nehme Fehler als Gelegenheit, den Umgang mit ihnen zu verbessern.
🌱 5. Reflektiere dich
Reflektiere dich entwicklungsorientiert nach dem Sandwich-Prinzip – auch und gerade nach Niederlagen: Das Gute sehen, dann das, was du beim nächsten Mal anders und besser machen möchtest, und dann das sehr Gute. Und das darf gerne auch die mentale Seite deines Sports betreffen.