3. Runde: Alexander Zverev in drei gegen Alejandro Tabilo – 6:2, 7:6, 6:2
Nach den beiden Kraftakten in der Auftaktwoche fand Zverev zunehmend seinen Rhythmus. Gegen den Chilenen Alejandro Tabilo kontrollierte er von Beginn an die Partie. Es war die Vorstellung eines Spielers, der spürte, dass in New York etwas Großes möglich sein könnte.
Achtelfinale: Alexander Zverevs Revanche gegen Luciano Darderi – 6:2, 6:2, 7:6
Im Achtelfinale wartete mit Luciano Darderi die Nummer 21 der Setzliste. Doch Zverev ließ kaum Spannung aufkommen und nahm Revanche für die Partie in diesem Jahr in Rom. Mit zwei dominanten Sätzen legte er früh den Grundstein, ehe der Italiener im dritten Durchgang noch einmal dagegenhielt. Im Tiebreak machte der Deutsche schließlich den Sack zu und erreichte ohne Satzverlust die Runde der letzten Acht.
Viertelfinale: Alexander Zverev sichert sich das Halbfinalticket gegen Botic van de Zandschulp – 6:2, 7:5, 6:1
Im Viertelfinale zeigte Zverev einmal mehr, warum er zu den komplettesten Spielern der Tour gehört. Gegen den Niederländer Botic van de Zandschulp dominierte er die Ballwechsel von der Grundlinie aus und kontrollierte über weite Strecken die Partie. Der Einzug ins Halbfinale war die logische Konsequenz für einen Spieler, dessen Selbstvertrauen von Match zu Match wuchs.