Vom 3. bis 10. Dezember finden in Biberach an der Riß die Deutschen Meisterschaften der Damen und Herren statt. Ganz im Süden der Republik soll das nationale Tennishighlight am Ende des Jahres „für einige Spieler:innen ein Sprungbrett für spätere Erfolge auf der Profitour sein“, sagt DTB-Geschäftsführerin Sport Veronika Rücker.

Wer dieses Sprungbrett 2023 nutzt und am Sonntag in die Fußstapfen von ehemaligen Deutschen Meister:innen wie Jan-Lennard Struff, Rainer Schüttler und Anna-Lena Friedsam tritt, steht noch nicht fest. Einige Mitfavoriten haben ihre Titeljagd aber schon begonnen.

Auftaktsiege der Favorit:innen und eine Überraschungen

Eine, die weiß, wie man die Deutschen Meisterschaften gewinnt, ist Noma Noha Akugue. 2020 gelang es ihr, das Finale mit erst 17 Jahren zu gewinnen. Nach einem souveränen 6:1, 6:2-Erstrundensieg gegen Carolin Raschdorf scheint sie bestens in Form, um ihren Erfolg 2023 zu wiederholen.

Generell läuft es für die Titelfavorit:innen bei den Damen bisher wie geplant. Bis auf Fabienne Gettwart (Nr. 7 der Setzliste) konnten alle gesetzten Spielerinnen die erste Runde überstehen.

Anders sieht es bei den Herren aus. Hier gab es in der ersten Runde direkt die erste große Überraschung, als Patrick Zahraj den topgesetzten Marko Topo 3:6, 7:6, 6:2 bezwang. Erfolgreicher waren die Nummer zwei und drei der Setzliste Max Rehberg und Daniel Masur.

Alle Matches des Hauptfeldes werden live und exklusiv von Tennis Channel übertragen. Bis Donnerstag kostet ein Ticket 5 Euro, am Freitag, Samstag und Sonntag 10 Euro. Tickets können hier online bestellt werden.

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