Wie können Menschen mit Behinderungen noch besser den Weg in den Tennissport finden? Welche Projekte funktionieren bereits gut – und wo gibt es noch Herausforderungen? Über diese und viele weitere Fragen tauschten sich Vertreter:innen aus dem Rollstuhltennis, dem Blinden- und Sehbehindertentennis, dem Gehörlosentennis, dem Tennis für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung sowie dem Para Standing Tennis aus.
Nach einem Überblick über aktuelle Inklusionsmaßnahmen des DTB ging es vor allem um den offenen Austausch. Die Teilnehmenden berichteten von positiven Entwicklungen, erfolgreichen Projekten und persönlichen Erfahrungen aus ihrer täglichen Arbeit. Gleichzeitig wurde darüber gesprochen, wo noch Hürden bestehen und welche Schritte notwendig sind, um Menschen mit Behinderungen den Zugang zum Tennissport weiter zu erleichtern.