Die Saison begann für „Struffi“, wie der 33-jährige Warsteiner von seinen Fans oft genannt wird, außerhalb der Top 150 der Welt. Zum Ende der Saison steht er auf Platz 25 – 125 Plätze besser als vor 12 Monaten.

„Ich bin super glücklich über die Auszeichnung als Comeback-Spieler des Jahres 2023. Ich möchte mich bei meinem Team und meiner Familie bedanken, ohne die wäre all das nicht möglich wäre“, sagte Struff in einem Instagram-Video auf dem ATP-Kanal.

Von der Comeback-Saison in Erinnerung bleibt vor allem sein Lauf bei den Mutua Madrid Open. Als Lucky Loser schaffte es der deutsche Davis Cup-Spieler bis in das Endspiel und hatte Carlos Alcaraz am Rande einer Niederlage. Auch in Deutschland spielte Struff groß auf. Im Juni erreichte er bei den Boss Open in Stuttgart das Finale und verlor nur knapp gegen Frances Tiafoe.

Danach musste er wieder pausieren. Hüftverletzung. Sieben Wochen kein Tennis. Drei Monate kein Match auf der Tour. Erst im September kehrte Struff auf die Tour zurück, inklusive einem Halbfinaleinzug beim ATP-250-Event in Sofia und dem Jahresendranking von Position 25.

„Ich hätte niemals erwartet, so schnell wieder in die Top 30 zu kommen. Es ist verrückt, wie schnell das alles ging“, so Struff.

Neben Struff waren Alexander Zverev, Dominik Koepfer und Gael Monfils für den Award nominiert.

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