Wer sind die Besten im Westen? Diese Frage beantworteten die Nachwuchsathleten am vergangenen Wochenende bei den NRW-Meisterschaften der Altersklassen U11, U12 und U14 auf der Anlage des TTC Brauweiler westlich von Köln. Für den WTV waren vor allem die Juniorinnen Liana Martel und Finnja Isbruch besonders erfolgreich unterwegs.

U11: Mit Lotta Marie Treder (TC GW Herne), Mila Seng (MTA TC Dorsten) und Liana Martel (TF Wulfen) schafften gleich drei Juniorinnen die mit zwei Siegen den schwierigen Sprung aus der Gruppenphase ins Halbfinale. Dort trafen Seng und Martel – mit dem besseren Ende (6:2, 6:0) für Letztgenannte – direkt aufeinander. In der Vorschlussrunde musste sich Treder Marlies Mombongo Dues (TC GW Königsforst, TVM) geschlagen geben. Im Endspiel sicherte sich Liana Martel dann mit 6:2, 6:2 den einzigen Titel für den WTV.

U12: Annika Otto (TuS Ickern) packte mit zwei souveränen Siegen den Sprung ins Halbfinale. Dort war die an Position 2 Gesetzte jedoch knapp Sara Mahmudovlu (TC Weiden, TVM) mit 6:4, 3:6, 2:6 unterlegen. In der Vorrunde musste auch Charlotte Gellhaus (TV Erwitte) ihrer Gegnerin aus dem Verband Mittelrhein zum Sieg gratulieren (4:6, 4:6).

U14: Bei der U14 gingen mit Finnja Isbruch (TC Deuten) und Leana Askeridis (TuS Ickern) in einem 16er-Feld gleich zwei gesetzte WTV-Spielerinnen an den Start. Und nach jeweils zwei Siegen standen sich beide ausgerechnet im Halbfinale gegenüber. Dort behielt die Jahrgangsältere Isbruch mit 6:1, 6:3 die Oberhand. In einem Krimi-Finale der beiden topgesetzten Spielerinnen schnappte sich letztendlich Sofia Schlaugat (TC GW Aachen, TVM) nach großem Kampf mit 4:6, 6:4, 6:4 den Titel. Beide WTV-Akteurinnen können dennoch stolz auf das Erreichte sein.  

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