Damit bleiben die vier nationalen Ausbildungs- und Trainingszentren des DTB bis mindestens 2028 eine der tragenden Säulen des Nachwuchs-Fördersystems im deutschen Tennis.

„Die erneute Anerkennung unserer Bundesstützpunkte ist eine Bestätigung der gemeinsamen Arbeit von DTB und Landesverbänden sowie der Bundes- und Verbandstrainer:innen vor Ort. Diese Zusage verschafft allen Beteiligten wichtige Planungssicherheit für die nächsten Jahre. Die weitere Stärkung unserer vier Stützpunkte und die Schärfung der jeweiligen Profile ist eine unserer zentralen Maßnahmen im Rahmen der neuen Leistungssportkonzeption „Gemeinsam! Weltklasse! Entwickeln!“, die wir ab 2025 verstärkt angehen möchten“, so DTB-Vorstand Veronika Rücker.

„Die Anforderungen und Ansprüche an junge Leistungssportler:innen sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Insbesondere der Spagat zwischen Schule, Trainings- und Turnieralltag bleibt eine Herausforderung. In Hannover, wo in dieser Woche viele Kaderspieler:innen zur leistungsdiagnostischen Untersuchung vor Ort sind, aber auch an allen anderen Bundesstützpunkten, wird mit entsprechender personeller und infrastruktureller Ausstattung eine optimale Betreuung gewährleistet und so das Potential jedes einzelnen Athleten maximiert“, so Sven Schmidtmann, Vizepräsident Leistungssport & Bildung im Tennisverband Niedersachen-Bremen.

Alle vier Bundesstützpunkte zeichnen sich neben einer professionellen sportlichen Leitung durch die DTB-Bundestrainer:innen auch durch eine speziell auf die Sportart Tennis abgestimmte Infrastruktur aus. Damit das tägliche Training unter optimalen Bedingungen stattfinden kann, ist an den vier Standorten für alles gesorgt: ob Tenniscourts mit verschiedenen Bodenbelägen, moderne Analysesysteme oder Räumlichkeiten für ein gezieltes Athletiktraining. Die Trainings- und Wettkampfsteuerung an den BSP orientiert sich dabei immer an den Vorgaben der neuen DTB-Leistungssportkonzeption.

Ergänzt wird das Angebot durch eine sportmedizinische, physiotherapeutische und sportpsychologische Betreuung sowie Übernachtungsmöglichkeiten, Verpflegung und teilweise angeschlossenen Internatsbetrieb sowie Kooperationen mit Schulen. An allen Bundesstützpunkten gibt es zudem eine Anbindung an einen Olympiastützpunkt und ein Landesleistungszentrum.

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